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1. Paradise
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Being One (Air)
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One Being (Water)
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Changes in Being (Fire)
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Being Home Again (Earth)
2. The End of Time
3. Kandy Sweets
4. The Silence
5. Ganga - Live in Antwerpen, September
1989
6. North Star
Total Time 64:06
p+© 1986/1991 by IC/DigItMusic GmbH 710.059
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This album is just superb. Fender Rhodes electric piano, Minimoog, DX7, Mellotron... these are just some of the great instruments Klaus plays on this must-have new-age record. The atmospheres are just beautiful, and listening to this music really puts you in a trance. Try to listen to it on headphones, in bed at night, to get the full effect.
www.synthmania.com
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Wie der Covertext ankündigt, kann man die Platte tatsächlich als "kreativ
musikalischen Gedankenanstoß" benutzen:
Vogelsang und Glockenspiele hat´s im Paradise viele,
und durch des Synthies Nebelschwaden
hört man dunkel einen Guru klagen.
Ach, zu diesen wonnevollen Tönen
läßt sich innerlich gut stöhnen.
Und schon wieder dämmert eines Klanges Blase
dicht vor unsrer Nase,
eine nächste kommt dahergezogen
auf eines schlichten Basses Wogen.
Grade will der Schlummer uns gefallen,
fängt der Guru wieder an zu lallen:
Meditieren solln wir heuer -
Paradies ist Wasser, Feuer
und auch Erde, Luft -
schon ist der Gedankengang verpufft.
Ganz der watteweichen Wonne hingegeben
beginnen wieder wir zu schweben,
doch umspielt von künstlichem Gewaber
duselt eines Apokalyptikers Gelaber,
und so vollendet sich des Künstlers höchster Wille
erst am Ende dieser Rille
- Stille!
KEYBOARDS 7/87 (ungekürzte Original - "Kritik")
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4 1/2 Jahre später urteilt das gleiche Blatt über die gleiche
Produktion:
Noch ein erfreuliches Re-release: Der Erstling des Keyboarders,
Gitarristen, Bandleaders und Weltenbummlers Klaus Hoffmann-Hoock, dem vor
allem im fast 25minütigen Titelstück mit seinen windgebauschten Synthesizer
und Mellotronschleiern, Ethnosamples aus Indien, Sri Lanka, Thailand und
Bali und feinen Akzenten von Bass, E-Piano, E-Gitarre, Flöte, Gongs, Zimbeln
und Tabla eine ebenso intelligente wie sinnliche "World Music"
geglückt ist. Schon die LP von 1986 bestach mit einem transparenten Klangbild:
Der noch deutlich verbesserte Remix macht die CD-Edition, die zudem zwei
ausgezeichnete Bonustracks enthält, zum Genuß für audiophile Elektroniker.
KEYBOARDS 1/92
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Mich freut es, daß dieses Album jetzt auch in digitaler Qualität
zu haben ist. Diese Musik ist wirklich für das Paradies geschaffen, könnte
man meinen, wenn man den Beginn dieser CD hört; allerdings am ehesten das
Buddhistische. Man merkt, daß Klaus Hoffmann-Hoock von seinen vielen Thailand-
und Indienreisen nicht nur Fotos mitgebracht hat sondern auch tolle Sounds.
Er beweist, daß man nicht unbedingt die modernste Technik benötigt, um
gute Elektronische Musik zu machen, nein, er benutzt eigentlich recht wenig
Equipment (sogar ein altes Mellotron kommt zum Einsatz). Seine Musik hat
ihren unverwechselbaren Charme, einen sanften und betörenden Klang. Klaus
Hoffmann-Hoock spielt die E-Gitarre so, wie ich es noch kein zweites Mal
gehört habe. Ich wurde etwas aus meiner Trance geweckt, als plötzlich jemand
in zweiten Track zu sprechen anfing. Ansonsten fügen sich die musikalischen
Impressionen aus den asiatischen Ländern sehr gut in die Musik ein. In
dem Bonustrack "Ganga - The Live Version" bekommt man unglaubliche
Flötenklänge zu hören, wie sie Deuter nicht hätte besser spielen können.
Die Stücke sind remixed, und es sind auch noch zwei Bonus-Tracks auf der
CD. Der Klang der CD ist bemerkenswert: Schön warm, nicht so kristallhart
wie bei den meisten heutigen Produktionen. Ich kann sie nur weiterempfehlen.
WAVES 12/92
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Hinter dem Projektnamen Mind Over Matter verbirgt sich der Musiker
Klaus Hoffmann-Hoock. Durch zahlreiche Aufenthalte in verschiedenen Regionen
Südostasiens hat er eine persönliche Erlebensweise über Wirkung und Sinn
von Leben und Musik gewonnen. Auf dem 1986 erschienenen Album "Music
for Paradise" werden asiatische Musikelemente mit westlichem Klang
strukturell verbunden. Der Titel ist Programm: Hoffmann-Hoock versteht
Paradies als inneren Ort der Ruhe, als Kraft und Energiezentrum der Selbst-Heilungsressourcen
des Menschen. Er möchte seine Musik als eine in Klänge gegossene Meditation,
als Parabel auf den Weg des Suchenden verstanden und erfühlt wissen. Die
in Asien aufgenommenen Originalklänge reichen von Friedensbotschaften von
Stammesfürsten in Indien über Elefantentrompeten im Dschungel bis hin zu
Mönchsgebeten in Kathmandu und dem Wellenrauschen in Bali. Eingeflochten
in seine Kompositionen ergeben sie eine klingende Reisebeschreibung zur
Meditation.
ESOTERA 1/90
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